Proteineis auf Schieferplatte mit Erdnüssen und Schokolade im Hintergrund Proteinpulver Dose

Peanutbutter Chocolate Chip Proteineis

Der Sommer rückt schon jetzt im Frühjahr mit großen Schritten näher. Es wird draußen wieder wärmer und die sportlichen Aktivitäten werden, sofern dieses Jahr überhaupt möglich, wieder mehr. 

Unterwegs mit dem Fahrrad muss man sich als Fitness Freak den Halt an der lokalen Eisdiele schon meistens verkneifen, sofern man den Tag nicht zum Cheatday erklärt hat. Aber im Sommer auf leckeres Eis verzichten? 

Nie und nimmer! Also einfach ein leckeres Proteineis selber machen und du weißt was drin ist.

Share on facebook
Share on telegram
Share on email
Share on whatsapp

Zutaten

Wir haben uns in dieser Rezeptidee mit einem „etwas“ aufwendigerem Proteineis befasst. Klar es geht auch einfacher oder simpler, es sollte aber schon an ein Eis aus der Eisdiele heranreichen.

Was brauchst du also für dein leckeres selbstgemachtes Proteineis?

Zutaten

  • 40g Whey Protein Schokolade (Dymatize Elite Whey) >> Dymatize Elite 100% Whey Protein Test
  • 400ml Milch halbfett (für vegan Mandelmilch)
  • 1 Eigelb
  • 40g Erythrit
  • 40g Peanutbutter cremig
  • 100g Joghurt halbfett
  • 50g Zartbitterschokolade
  • optional etwas Backkakao oder Flavour Drops
  • alles andere sollte in einer normalen Küche vorhanden sein

Zubereitung

Für dein leckeres selbstgemachtes bedenkenloses Eis am Wochenende musst du leider ein wenig mehr Zeit einplanen. Zumindest dauert das gefrieren eine Weile.

Das Proteineis wird in 2 Teilen zubereitet, die später zusammengeführt und erhitzt werden.

Für den ersten Teil brauchst du einen Mixer, Stabmixer oder Smoothiemaker. Wir schwören auf den WMF Kult Mix & go für alle Shakes. (WMF Kult mix & go)

In diesen gibst du das Whey, die Milch, die Peanutbutter, den Joghurt und optional den Backkakao und pürierst es ordentlich durch. Es sollte alles eine richtig cremige Masse ergeben und keine Stückchen mehr drin sind.

Im zweiten Teil nimmst du das Ei und trennst das Eiweiß vom Eigelb. Das Eiweiß musst du natürlich nicht wegschmeißen, sondern kannst es am Abend noch für Rührei oder ähnliches verwenden. Das Eigelb kommt mit 30g Erythrit in eine Schüssel, in der du beides gut zusammen aufschlagen kannst. Verwende hier einen Schneebesen oder einen Löffel, einfacher ist natürlich der Schneebesen.

Soweit – so gut! Nun ist dein Herd gefragt. Stelle einen Topf mit ca. 2 Liter Fassungsvermögen auf den Herd und gib den ersten Teil – quasi deinen Proteinshake in den Topf und erwärme ihn langsam auf mittlerer Stufe. Unbedingt beachten – es darf zu gar keiner Zeit anbrennen, deswegen den Herd nicht auf voller Stufe laufen lassen. Wenn dein Shake im Topf ca. 50 Grad erreicht hat, gibst du unter ständigem Rühren das aufgeschlagene Ei mit dem Erythrit dazu und erhitzt es weiter bis du ca. 60-70 Grad erreichst. Der Profi unter euch hat natürlich ein Thermometer zur Hand, der Amateur versucht es mit einem Löffel und schätzen. Vorsicht beim erhitzten, das Ei dehnt sich aus, sodass es, wenn du nicht aufpasst auch überkocht. Passiert dir das, hat (Mann) auf jeden Fall Stress zu Hause.

Lass es ca. 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur köcheln und nimm es vom Herd. Nun brauchst du eine Schüssel, die auch in dein Gefrierabteil vom Kühlschrank passt.

Fülle es um und stell es in deinen Gefrierschrank. Nach ca. 60-90 Minuten kannst du das erste Mal nachschauen und es sollten sich am Rand schon erste Eisbrocken bzw. Kristalle gebildet haben. Verrühre nun die gesamte Masse, dass es immer mehr und mehr zu einer Softeisartigen Masse wird.

Bevor du es wieder in deinen Tiefkühler gibst, nimm die Zartbitterschokolade und hacke sie in kleine Stückchen und rühre sie etwas unter.

Diesen Vorgang, des immer wieder Durchrührens, wirst du ca. 3-4-mal machen müssen, bevor du dein Eis servieren kannst.

Hast du natürlich eine Eismaschine in deinem Haushalt, kannst du dir dieses Einfrieren und durchrühren komplett sparen. Hat dein Eis die gewünschte Konsistenz erreicht, lass es dir einfach in der Sonne schmecken.

Post-Workout-Shake

+++ Der Shake nach dem Workout +++ Bei fast jedem Hobbykraftsportler oder Bodybuilder ist der Shake nach dem Training eher als Post-Workout-Shake bekannt. Hier kann

Weiterlesen »

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.